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Pressemitteilungen

Informationen und Bänke am Ufer der Havelauen

Das Havelauenufer ist nicht nur ein beliebtes Erholungsgebiet für die Bewohner von Werders neuem Stadtviertel. Es ist auch Rückzugsraum für Tiere und Pflanzen geworden, die in Auenlandschaften beheimatet und heute teilweise gefährdet sind. Die Entwicklung der mehr als 200.000 Quadratmeter umfassenden Uferlandschaft mit teilweise geschützten Biotopen war Teil der Pläne für das neue Wohn- und Gewerbequartier im Norden der Stadt.

Mittlerweile besitzt sie die für die natürlichen Havelufer typischen Übergänge von der Schwimmblattvegetation über Röhrichte und Hochstaudenfluren zu Weiden- und Erlengehölzen. An den Uferstreifen schließen sich offene Wiesen und Gehölzbestände unterschiedlichen Charakters an. Für die Pflege der Landschaft durch den Bereich Grünflächen der Stadt wurde ein Leitbild entwickelt. Im vorigen Jahr wurden die Bewohner mit einem Faltblatt über den Erholungsraum in ihrer Nachbarschaft und dessen Pflege sensibilisiert.  

Durch den rund zwei Kilometer langen Uferweg ist die Landschaft für Spaziergänger erlebbar. Weil Lücken im Gehölzbestand im Rahmen der Pflegearbeiten freigehalten werden, öffnet sich der Blick immer wieder auf das Zernsee-Panorama. Im Frühjahr diesen Jahres wurden am Wegrand Hinweisschilder zur Tier- und Pflanzenwelt aufgestellt. Jetzt wurde die Gestaltung mit Mülltonnen und Sitzbänken komplettiert. So können Besucher das Leben in der Uferzone und die weiträumigen Blickbeziehungen noch besser genießen.

Staatssekretär unterstützt Stadt bei Autobau

Staatssekretär Genilke unterstützt Stadt bei Autobahnbrücke Kemnitz

Der Staatssekretär des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung, Rainer Genilke, hat der Stadt Werder (Havel) Unterstützung beim Bauprojekt „Autobahnbrücke Kemnitz“ zugesagt. „Wir begrüßen ausdrücklich die Planungen der Autobahn GmbH des Bundes, den Brückenneubau nachhaltig und mit einem Radweg zu errichten“, sagte Rainer Genilke bei einem Vor-Ort-Termin. „Die Kemnitzer Autobahnbrücke ist von besonderer Wichtigkeit für die Umleitungsverkehre während der Bauphase zur Bahnübergangsbeseitigung in Werder (Havel).“

Hintergrund des Termins waren die laufenden Planungen für Unterführungen für Autofahrer und für Radfahrer im Bereich des Stadtbahnhofs. Mit den Bauausschreibungen soll nach Landesangaben im Jahr 2024 begonnen werden. Für voraussichtlich zwei Jahre wird unter Vollsperrung gebaut. Zuvor muss deshalb die Umleitungsstrecke ertüchtigt werden, die auf der Kemnitzer Chaussee / Dicke Eiche zwischen Werder und Kemnitz verlaufen wird.

Die marode Brücke über die Autobahn hat eine Tonnagebegrenzung, ist nur noch einspurig befahrbar und wäre bei der Umleitung ein Nadelöhr. Hier plant die Autobahn GmbH des Bundes einen Neubau. Der Baubeginn ist im August nächsten Jahres anvisiert, die Bauzeit beträgt ein Jahr. Die Stadt hat sich dafür eingesetzt, dass der Kemnitzer Brückenneubau zweispurig mit Radweg gebaut wird. Auf der unter anderem als Schulweg genutzten Verbindung plant die Stadt seit längerem, einen eigenen straßenbegleitenden Radweg zu bauen.

„Wir arbeiten intensiv daran, die Möglichkeiten für Radfahrer in Werder in verschiedenen Bereichen weiter zu verbessern“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. „Dazu gehört auch die Verbindung nach Kemnitz. Wir benötigen hier eine Strecke, die für die Umleitungsphase beim Bau des Eisenbahntunnels am Bahnhof Werder und weit darüber hinaus allen Anforderungen unserer Stadt gerecht wird. Ich freue mich deshalb sehr, dass Staatssekretär Rainer Genilke uns bei einer vernünftigen Lösung unterstützt.“

Werders 1. Beigeordneter Christian Große ergänzt: „Es gab zwar Abstimmungen mit dem Landesbetrieb Straßenwesen zu diesem Thema. Seit Anfang des Jahres ist die Zuständigkeit aber auf die Autobahn GmbH des Bundes übergegangen. Wir erhoffen uns hier eine gute Zusammenarbeit mit der noch jungen Autobahn GmbH.“

Jugendvertreter für Baumblütenfest gesucht

Die Veranstaltungsgesellschaft Werder (Havel) sucht nach ehrenamtlichen Jugendvertretern aus Werder (Havel) zur inhaltlichen Vorbereitung des Baumblütenfests. Das Fest musste zwei Jahre aussetzen. Nun soll es wieder stattfinden, jedoch mit einem völlig neuen Fokus.

„Damit stehen Werderanerinnen und Werderaner im Vordergrund“, sagt der Geschäftsführer der Veranstaltungsgesellschaft Werder (Havel) mbH, Sebastian Hoferick. „Zusammen planen, zusammen organisieren, zusammen feiern lautet die Devise, die das ,Wir-Gefühl‘ der Stadt noch mehr stärken soll.“

Um dieses Ziel zu erreichen, liege das Baumblütenfest erstmals komplett in den Händen der Stadt Werder, die eine Tochtergesellschaft gegründet hat. „Die Veranstaltungsgesellschaft Werder (Havel) mbH, kurz VGW-Havel, hat es sich zur Aufgabe gemacht das ,Wir-Gefühl‘ der Stadt stärker denn je umzusetzen. Wir gestalten das zukünftige Baumblütenfest nicht für die Werderaner, sondern mit den Werderanern“, so Sebastian Hoferick.

Zur aktiven Unterstützung der Vorbereitung des Festprogramms werden unter dem Motto „Die Jugend hat Heimweh nach der Zukunft“ deshalb auch zwei ehrenamtliche Jugendvertreter gesucht. In einem Aufruf der Veranstaltungsgesellschaft heißt es dazu:

„Deine Aufgabe ist es primär, Ideen zu liefern und den Kontakt zu den Jugendlichen herzustellen. Du unterstützt uns darüber hinaus in den Bereichen Kunst und Kultur, bezogen auf die Jugend. Du wirst an den Arbeitskreisen teilnehmen und die Jugendlichen aus Werder dort aktiv vertreten.

Du brauchst dabei keine Angst haben, dass wir dich im Regen stehen lassen oder du ein umfassendes Vorwissen haben musst. Wichtig ist, dass du Spaß an der Organisation hast und zuverlässig bist. Den Ideen sind dabei keine Grenzen gesetzt. Da das Fest neu ausgerichtet wird, ist jede Idee bei uns willkommen.“

Weitere Informationen ... [Hier [435 KB] ]

Interessenten können sich formlos bewerben bis zum 15. Oktober 2021 unter bewerbung@vgw-havel.de

Bauarbeiten auf der Potsdamer Straße

Bauarbeiten auf der Potsdamer Straße in Werder (Havel)

Beginnend am 4. Oktober wird es in den kommenden Wochen auf der Potsdamer Straße in Werder (Havel) massive Verkehrseinschränkungen geben. Hintergrund sind notwendige Leitungsverlegearbeiten im kompletten Straßenverlauf. Außerdem sollen die in einem Straßenabschnitt bestehenden Parktaschen stadteinwärts zurückgebaut werden.

Mit dem Parkplatzrückbau wird der Gehweg in dem betreffenden Straßenabschnitt deutlich verbreitert. Da die Autos mit einer Seite auf der Straße parken, wird auch der Straßenraum etwas Platz gewinnen. Ziel der Baumaßnahme es, mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen.

Die Arbeiten werden in zwei Bauabschnitten ausgeführt. Im ersten Bauabschnitt ab Montag, 4. Oktober, bis voraussichtlich 24. Oktober wird der Verkehr zwischen den Hausnummern 141 und 158 mittels halbseitiger Sperrung und Ampel an der Baustelle vorbei geführt.

Im zweiten Bauabschnitt ab 25.10. wird die Potsdamer Straße dann nur noch stadteinwärts befahrbar sein. Stadtauswärts wird der Verkehr über den Kugelweg beziehungsweise die Brandenburger Straße auf die B1 geführt. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich am 12. November abgeschlossen sein.

Beschluss zur Erweiterung des Tannenhofs

Nach Abwägung der öffentlichen und privaten Belange hat die Stadtverordnetenversammlung am Donnerstagabend den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan 072/18 „Werderaner Tannenhof“ gefasst. Der Satzungsbeschluss macht den Weg frei für die geplante Erweiterung der Betriebsfläche des Tannenhofs. Neben dem aktuell betriebenen Weihnachtsbaumverkauf und dem saisonal geöffneten Hofladen sollen ganzjährig ergänzende Nutzungen hinzukommen.

Ein Schwerpunkt soll auf saisonalen Sonderveranstaltungen liegen, die sich insbesondere an Familien mit Kindern richten, sowie auf Flächen und Räumlichkeiten für Feiern und Veranstaltungen. Die Hofstelle soll mit einem Lager- und Produktionsgebäude sowie mit bis zu zehn Betriebswohnungen erweitert werden.

„Sportlichste Stadt des Landes Brandenburg“

Werder bekommt erneut den Titel „Sportlichste Stadt des Landes Brandenburg“

Werder gehört erneut zu den sportlichsten Städten des Landes Brandenburg! Im Wettbewerb „Sportlichste Stadt / Gemeinde im Land Brandenburg“ wurde dem 1. Beigeordneten der Stadt Werder (Havel), Christian Große, und dem Vorsitzenden des Stadtsportbundes, Klaus-Dieter Bartsch, am Donnerstag von Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst die „Silbermedaille“ überreicht. Nach Cottbus auf Platz 1, belegen Werder und Prenzlau (Uckermark) die Plätze 2 und 3. Die Sieger können sich über eine Prämie von 5.000, 3.000 bzw. 2.000 Euro freuen.

Mit der Auszeichnung unterstützen das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, der Landessportbund Brandenburg und der Städte- und Gemeindebund Brandenburg seit zwei Jahrzehnten Partnerschaften zwischen Sport und Kommunen. Zum 20. Jubiläum des Wettbewerbs hatte sich die Blütenstadt, die 2007 schon einmal Preisträger war, erneut um dem Titel beworben.

Dazu erklärt Werders Bürgermeisterin Saß:

„Die Auszeichnung ist eine Spitzenleistung unserer Sportvereine, obwohl wir selbstverständlich den ersten Platz verdient hätten. Aber für Cottbus haben wir das Siegerpodest heute gern mal frei gemacht. Im Jahr 2007 haben wir den Titel ,Sportlichste Stadt im Land Brandenburg' ja schon einmal gewonnen. Die erneute Auszeichnung am Donnerstag zeigt, dass das Thema Sport in Werder (Havel) nicht auf der Stelle tritt. Seit der letzten Auszeichnung gab es 16 Einzelmaßnahmen zum Erhalt und zur Verbesserung der Sportinfrastruktur. Das war mit Millioneninvestitionen verbunden, die auch von Fördermitteln des Landes und des Landkreises flankiert waren.

Dass der Sport immer oben auf der Tagesordnung steht, dafür sorgt neben den hochengagierten Vereinen nicht zuletzt der Vorsitzende des Stadtsportbundes Klaus-Dieter Bartsch. Auch als Vorsitzender unseres größten Sportvereines, dem Werderaner FC Viktoria, achtet er darauf, Sportstätten auf dem neuesten Stand zu halten und das sportliche Angebot, gerade auch für unsere Werderaner Kinder und Jugendlichen, stetig zu erweitern. Dafür gebührt ihm im Zusammenhang mit dieser Auszeichnung besonderer Dank.“

Der Vorsitzende des Stadtsportbundes Werder (Havel), Klaus-Dieter Bartsch, ergänzt:

„Sport ist in der Philosophie unserer Stadt seit Langem verankert. Die idyllische Umgebung ist nicht das einzige, was Werder zu bieten hat. Der Vereins- und Breitensport hat einen enormen Stellenwert und beruht auf einer langen und erfolgreichen Tradition. Auch aufgrund unserer geografischen und landschaftlichen Lage bieten wir nahezu perfekte Voraussetzungen für ein vielschichtiges Spektrum an verschiedener Sportarten.

Dazu gehören nicht nur die klassischen Ball- beziehungsweise Mannschaftssportarten wie Fußball, Volleyball oder Handball, sondern auch die eher ungewöhnlich anmutenden Sportarten wie Cricket, Bogen- oder Sportschießen. Aber auch Wassersportarten spielen für unsere Stadt am Wasser eine große Rolle.

Seit der letzten Auszeichnung 2007 gab es insgesamt 16 Einzelmaßnahmen zum Erhalt und zur Verbesserung der Sportinfrastruktur. Beispielhaft nennen möchte ich den Bau der Sozialgebäude an der Regattastrecke in den Jahren 2008 und 2009 sowie des Start- und Zielrichterhauses im Jahr 2018. Der Glindower Sportplatz hat einen 2010 einen Kunstrasenplatz und 2018 ein neues Sozialgebäude erhalten.

Im Jahr 2010 wurden die Turnhallen der Grundschule Glindow, der Inselschule Töplitz und der Karl-Hagemeister-Schule saniert. Das Ernst-Haeckel-Gymnasium bekam 2009 einen Turnhallenneubau. Durch zahlreiche, zum Teil kleinteilige Maßnahmen hat auch der Arno-Franz-Sportplatz eine Aufwertung erfahren. (u.a. 2010 kleiner Rasenplatz mit Flutlicht, 2016 Sanierung Kunstrasenplatz, die Außenanlage wurde verschönert und ein neuer Schulungsraum ist entstanden.)

Für das neue Familienzentrum in der Adolf-Damaschkes-Straße wurde bewusst ein besonders attraktiver und zentraler Standort mit Sportangeboten gewählt, die dort bereits auf Vereinsbasis bestehen. Das Sportleben kann durch Synergien besonders für Kinder und Jugendliche weiter belebt werden. Ein wichtiger Faktor des Sportlebens ist auch die enge Zusammenarbeit zwischen Sportvereinen und Schulen.

Der Sport stärkt den Zusammenhalt und die Identifikation mit der Stadt. Durch die engagierte Sportförderung haben in der Vergangenheit einige unserer Werderaner Sportlerinnen und Sportler über die Stadt- und Landesgrenzen Brandenburgs hinaus Bekanntheit erlangen können. Beispielhaft zu nennen ist hier der erfolgreiche Geher Christopher Linke, der erst im August bei einem fulminanten 20 Kilometer-Rennen bei der Olympiade in Tokio einen hervorragenden fünften Platz errang.

Die Beispiele zeigen, dass Werder beim Thema Sport nach vorn denkt. Viele Wünsche sind noch offen, aber gemeinsam wird kontinuierlich und beispielhaft am Erhalt und der Verbesserung der Sportinfrastruktur und der Angebote der Vereine gearbeitet. Auch in der Corona-Pandemie ist das Sportleben in Werder nicht eingeschlafen und die Vereine arbeiten mit doppelter Kraft daran, Angebote fortzuführen, soweit das möglich ist. Die Auszeichnung mit dem Titel ,Sportlichste Stadt des Landes Brandenburg‘ ist folgerichtig.“

Digitales Lernen für Kinder und Jugendliche

Digitales Lernen für Kinder und Jugendliche an der Kreisvolkshochschule - Labor für „Digitales Gestalten“ startet am 12.10.2021 in Werder (Havel)

In der ersten Herbstferienwoche vom 12.10. bis 14.10.2021 lädt die Kreisvolkshochschule Potsdam-Mittelmark (kvhs) in Werder (Havel) zum Labor „Digitales Gestalten“ [1.001 KB] ein. In dem durch den Zukunftshaushalt Werder finanzierten Projekt haben werderaner Kinder ab acht Jahren und Jugendliche die Möglichkeit, kostenfreie Workshops zu verschiedensten Themen digitaler Medien und Technologien zu besuchen. Ob zu 3D-Druck, VR-Brillen, Programmieren und Social Media – die Angebote treffen den Nerv der Zeit. „Uns ist wichtig, dass die Kinder und Jugendlichen in den Workshops selbst kreativ werden und Technik sowie Medien ausprobieren und hautnah erleben können.“, so der pädagogische Mitarbeiter der kvhs, Alex Niemann, der zusammen mit Kollegin Nicolle Wundrich das Projekt plant und betreut. Indra Kühlcke, die Leiterin der kvhs ergänzt: „Digitalisierung ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie eröffnet jungen Menschen neue Chancen für Lernen, Bildung und Berufstätigkeit. Wir freuen uns daher sehr, dass unser Digitallabor aus Mitteln der Stadt Werder gefördert wird, über deren Vergabe Kinder und Jugendliche der Stadt im Zukunftshaushalt entschieden haben.“
Am Vormittag der Projekttage werden insbesondere Workshops für Kinder ab acht Jahren angeboten, z.B. „Programmiere dein eigenes Knete-Klavier“ oder „VR-Brillen - Eine Zeitreise durch die Realitäten“. Es wird vor Ort eine pädagogische Betreuung geben, so dass jüngere Kinder mit Einverständniserklärung auch ohne Begleitung eines Elternteils teilnehmen können.
Am Nachmittag beginnen Workshops wie z.B. „Podcasts selber machen“ oder „Live und professionell bloggen“, die sich besonders an Jugendliche ab 14 Jahren richten.
Eltern und interessierte Erwachsene kommen an den Projekttagen ebenfalls nicht zu kurz – so wird es u.a. einen „Elternabend“ darüber geben, was denn eigentlich so faszinierend, zugleich aber auch gefährlich an der digitalen Welt unserer Kinder sein kann. Daneben gibt es praktische Tipps zur „Digitalen Selbstverteidigung - so schütze ich meine Daten“.
Eröffnet werden die Projekttage bereits am 11.10.2021 um 17:30 Uhr. Die Teilnahme ist hybrid sowohl vor Ort in der kvhs als auch online möglich. Nach einem Grußwort des ersten Beigeordneten Christian Große wird es einen Impulsvortrag von Stefan Seegerer zur gegenwärtigen Digitalisierung geben. Der Referent ist Doktorand an der Freien Universität Berlin und einer der „KI-Newcomer des Jahres 2021“.
Wer teilnehmen möchte, sollte sich schnell anmelden, da die Plätze begrenzt sind. Alle Infos rund um die Workshops und Teilnahmemodalitäten sind auf der Webseite der kvhs unter www.kvhs-pm.de zu finden.

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Henry Klix

Auf Anordnung

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