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Pressemitteilungen

Sanierung Schmutzwasserleitungen

Schmutzwasserleitungen werden saniert

Im Auftrag des WAZV Werder-Havelland werden in Schmutzwasserkanälen in Töplitz und Glindow Sanierungsarbeiten durch die Firma ROKA und deren Nachauftragnehmern durchgeführt.

In Töplitz, Leester Straße und Birkenhain, ist eine abschnittsweise Sanierung mit temporären Wanderbaustellen ab dem 20. Juli geplant, die Bauzeit beträgt etwa sechs Wochen. In Glindow, Am Schützenpark, ist die abschnittsweise Sanierung ab dem 22. Juli geplant, die Bauzeit beträgt hier etwa vier Wochen.

Durch die Sanierung können kurzzeitige Einschränkungen bei der Schmutzwasserableitung auftreten, die Grundstückeigentümer werden darüber durch den Baubetrieb unterrichtet. Der WAZV bittet um Verständnis und darum, vorsorglich die Funktion der Rückstauklappen zu überprüfen.

Freundliche Grüße, Henry Klix

Umbau Bahnhofsvorplatz

Bahnhofsvorplatz wird für mehr Verkehrssicherheit umgebaut

Die Stadt Werder (Havel) wird den Vorplatz des Stadtbahnhofs zur Verbesserung der ÖPNV-Infrastruktur umbauen. Die Bauarbeiten beginnen am 27. Juli und werden voraussichtlich Anfang November abgeschlossen sein. Der Umbau ist notwendig, da mit dem powerbus-Konzept der Bustakt erhöht wurde und damit auch die Nachfrage am öffentlichen Personennahverkehr gestiegen ist.

Die Stadt Werder hat deshalb in Zusammenarbeit mit der regiobus Potsdam Mittelmark GmbH ein neues Infrastrukturkonzept entwickelt. Im Zuge dessen finden diverse Um- und Neubauten von Bushaltestellen in Werder statt, auch der Bahnhofsvorplatz als zentraler Kontenpunkt muss umgestaltet werden: Damit soll eine zusätzliche Bushaltespur entstehen. Nebenanlagen und Wartebereiche werden angepasst.

Ausstiegshaltestellen für Busse wird es in der Bauzeit in der Eisenbahnstraße – Stichstraße zum Bahnhof – sowie in der Adolf-Damaschke-Straße vor dem Parkplatz am Bahnhof geben. In der Kesselgrundstraße, Fahrtrichtung L90, wird eine Ersatzhaltestelle für die Abfahrt eingerichtet.

Die Eisenbahnstraße – Stichstraße Richtung Bahnhof – wird für die Zeit der Baumaßnahme zur Einbahnstraße. Der Pendlerparkplatz bleibt erreichbar. Auf diesem werden für die Bauzeit jedoch provisorische Fahrradabstellflächen geschaffen, somit stehen weniger Pkw-Stellplätze bereit.

Es handelt sich bei dem Umbau um eine temporäre aber notwendige Lösung zur Verkehrssicherheit und zum Schutz der Fahrgäste. Ein grundlegender Umbau des Bahnhofsvorplatzes ist mit dem Bau des Rad- und Fußgängertunnels geplant. Ein Baustart dafür ist laut Landesangaben im Jahr 2024 möglich.

Freundliche Grüße, Henry Klix

Ökologische Randflächenpflege

Ökologische Randflächenpflege: In Werder darf es wachsen

Es schwirrt und summt auf dem Stadtplatz der Havelauen. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge finden hier zwischen Schafgarbe, Natterkopf, Wicke oder Lichtnelke reichlich Nahrung. Die 2.900 Quadratmeter große Grasfläche des Stadtplatzes ist in die ökologische Randflächenpflege der Stadt Werder (Havel) aufgenommen worden. Nur ein Fünf-Meter-Rand wird gemäht, der Rest wird bunt: zur Freude der Insektenwelt.

Schon vor fünf Jahren hat die Stadt mit der ökologischen Pflege von Straßenrand- und Grünstreifen begonnen. Einige Ränder von Nebenstrecken wurden nicht mehr vollständig gemäht, sondern unter ökologischen Gesichtspunkten bewirtschaftet. Auf natürliche Weise wurden Blühzeiten zwischen den Pflegegängen verlängert.

Am Obstpanoramaweg hat sich so mit den Jahren eine bunte Artenviefalt entwickelt. Wildpflanzen wie Storchenschnabel, Purpurkraut oder Nachtkerze sorgen vom Frühjahr bis zum Herbst für farbige Wegränder. Zu solch „bunten Strecken“ gehören seit einigen Jahren auch der Holzweg in Glindow, die Lange Straße auf der Glindower Platte, der Fuchsbergweg in Kemnitz, der Radweg zwischen Strengbrücke und Petzow oder der Derwitzer Winkel.

In den Havelauen sind in diesem Jahr neben dem Stadtplatz auch die Alte Kasernenstraße und weitere Nebenflächen wie die Dreiecksfläche an der Zeppelinstraße oder der Fasanenweg dazugekommen. Im weiteren Stadtgebiet darf es jetzt unter anderem an der Phöbener Straße oder am Uferpark An der Föhse munter wachsen und blühen.

Auf zahlreichen Neben- und Randflächen in der Stadt und den Ortsteilen und neuerdings auch auf Trockenwiesen wird so auf eine natürliche Sukzession gesetzt. Wird das Projekt von den Naturschutzverbänden unterstützt, so erreichen die Stadtverwaltung zu dieser noch neuen Form des Umgangs mit dem Stadtgrün auch immer wieder Bürgeranfragen.

Werders 1. Beigeordneter Christian Große erklärt die positiven Effekte:

„Mit den Wildblumen tun wir etwas für die Artenvielfalt und gegen das Insektensterben. Durch Wurzelhalt und Verschattung der Bodenfläche wird die Bodenerosion verhindert und der Wasserhaushalt verbessert.

Gerade eine Obstbaustadt wie Werder ist verpflichtet, die Insektenwelt zu fördern und zu erhalten. Nicht allein, weil mehr Bienen und Hummeln zur Obstbaumblüte für einen reicheren Ertrag sorgen. Insekten und Nützlinge könnten auch gegen Schadorganismen wirksam werden.

Zugleich sind sie für viele Ökosysteme unverzichtbar, tragen zur Pflanzenvermehrung und Bodenfruchtbarkeit bei. Auf den rund 500.000 Quadratmeter öffentlicher Grünflächen, die von der Stadt unterhalten werden, können wir damit an vielen Stellen Zeichen setzen.“

Freundliche Grüße, Henry Klix

Telefonsprechstunde fällt aus

Die Telefonsprechstunden von Bürgermeisterin  Manuela Saß am 14. und 21. Juli fallen aus. Ab dem 28. Juli finden die Sprechstunden wieder wie gehabt jeden Dienstag von 16 bis 18 Uhr statt.
Freundliche Grüße, Henry Klix

Vorschlagsfrist für Zukunftshaushalt

Vorschlagsfrist für Zukunftshaushalt um neun Tage verlängert

Für den Zukunftshaushalt in Werder (Havel) sind mittlerweile 32 Vorschläge eingegangen. Die Frist zur Abgabe von Ideen hat am 29. Mai begonnen. Sie wird um neun Tage bis zum 26. Juli verlängert.

Alle Einwohner und Vereine Werders können Vorschläge für den Zukunftshaushalt einreichen. Der Unterschied zu einem Bürgerhaushalt: Kinder und Jugendliche entscheiden im Herbst, welche der Vorschläge umgesetzt werden.

Die eingereichten Projektideen sollen der Allgemeinheit oder einer größeren Gruppe der Einwohner zugutekommen und nicht mehr als 30.000 Euro kosten. Für den Zukunftshaushalt stehen zweijährlich insgesamt 200.000 Euro bereit.

Vorschläge können online unter www.zukunftshaushalt.de, per E-Mail an zukunftshaushalt@werder-havel.de oder schriftlich bei der Einwohnerbeteiligung der Stadt Werder, Eisenbahnstraße 13/14 in 14542 Werder(Havel) eingereicht werden.

Mehr Informationen unter www.zukunftshaushalt.de

Freundliche Grüße, Henry Klix

Potsdamer Straße stadteinwärts noch gesperrt

Potsdamer Straße stadteinwärts noch bis 17.7. gesperrt

Die Leitungsarbeiten in der Potsdamer Straße/ Höhe Tankstelle in Werder verzögern sich leider um eine Woche. Für den Verkehr von der B1 kommend ist die Potsdamer Straße deshalb noch bis einschließlich 17. Juli gesperrt, der Verkehr in Richtung Stadtzentrum wird über die Moosfennstraße umgeleitet.

Der stadtauswärtige Verkehr in Richtung Potsdam kann weiterhin die Potsdamer Straße nutzen.

Freundliche Grüße, Henry Klix

Verkehrsbeeinträchtigungen auf L90

Wegen Leitungsarbeiten  im Seitenbereich der L90/ Phöbener Straße wird es bis Ende November teilweise zu Verkehrseinschränkungen für Fahrradfahrer und Fußgänger kommen. Der straßenbegleitende Geh- und Radweg muss zwischen Tankstelle und Zur Uferaue zeitweise gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über Havelauen.

Im Bereich der Tankstelle kann es im Laufe der Arbeiten zur Teilsperrung der Fahrbahn Otto-Lilienthal-Straße kommen. Hierzu wird gesondert informiert. Der Fahrzeugverkehr auf der L90 wird nicht beeinträchtigt.

Freundliche Grüße, Henry Klix

Neues touristisches Wegeleitsystem

Neues touristisches Wegeleitsystem in Werder (Havel)

Eine Fußgängerführung durch die Altstadt und Orientierung für Kraftfahrer an den Verkehrsknoten: Touristen und Gäste von Werder (Havel) werden mit einem neuen touristischen Leitsystem durch die Stadt geführt. „Die vielen schönen Orte der Stadt lassen sich so noch einfacher finden“, sagt der 1. Beigeordnete Christian Große. Zudem wurden zehn Willkommensschilder an den Stadteingängen des Staatlich anerkannten Erholungsortes installiert.

„Die Besucherlenkung ist eines der Schlüsselprojekte in der Fortschreibung der Erholungsortentwicklungskonzeption“, so Christian Große. „Für ortsunkundige Gäste ist das eine Orientierungshilfe, um touristisch relevante Ziele nicht zu verpassen. Das alte Leitsystem hat da viele Jahre gute Dienste geleistet, war aber überarbeitungsbedürftig.“

An 14 City-Standorten wurden mit dem neuen Leitsystem Fußgänger-Orientierungspunkte geschaffen. An schmalen Masten wurden dazu blaue Ausleger installiert. Christian Große: „Hier findet man Hinweise zu touristischen Orten und öffentlichen Einrichtungen, außerdem Piktogramme, die zu Standorten von Gastgebern und zu Serviceeinrichtungen führen.“ In nächster Zeit sollen Fußgänger-Orientierungspunkte in den Ortsteilen ergänzt werden.

Für Kraftfahrer gibt es an 23 Standorten Orientierung. „Ziel der neuen Beschilderung ist es, Kraftfahrer, die in Richtung City unterwegs sind, zur Tourist-Information zu leiten“, so Christian Große. „Von dort aus sollen sie ihren Weg möglichst zu Fuß, mit Leihrädern oder dem neuen Elektrobus in die Altstadt fortsetzten, der alle halbe Stunde über die Insel fährt.“ In der Altstadt selbst soll der touristische Schilderwald für Kraftfahrer im Sinne der Verkehrsberuhigung und des Stadtbildes verschwinden.

Das alte Leitsystem war, wie sich bei einer Bestandsaufnahme gezeigt hatte, teilweise nicht mehr aktuell. Zum Teil führten die Schilder zu nicht mehr bestehendem Anbietern. Die Schrift war bisweilen verblichen und einige Schilder abgebrochen. Die hohe Schilderdichte wurde von Gästen als unübersichtlich empfunden.

Die alten Schilder werden, zunächst im Stadtbereich Werder, bis Ende Juli abgebaut. Touristische Schilder, die von kommerziellen Anbietern erworben wurden, können im August auf Wunsch in der Stadtverwaltung abgeholt werden, ein Termin kann unter Tel. (03327) 783 373 erfragt werden.

Die Möglichkeit für kommerzielle Anbieter, touristische Schilder zu erwerben, besteht zwar mit dem neuen System nicht mehr. Dafür gibt es digitale Alternativen: So können sich touristische Gastgeber und Restaurants auf der neuen Homepage www.werder-havel.de kostenlos eintragen lassen. Die betreffenden URL gehören aktuell zu den gefragtesten Seiten auf der Homepage, die allein im Mai 3,2 Millionen Zugriffe hatte.

Zusätzlich arbeitet die Stadt mit der Berliner Agentur Durch die Stadt zusammen, die virtuelle Stadtrundgänge erstellt. Auch hier präsentiert sich die Stadt Werder (Havel) mitsamt ihren öffentlichen und gewerblichen Angeboten informativ und ansprechend. Gegen ein Entgelt können sich Anbieter in die sehenswerten 3-D-Touren einbinden lassen. Der virtuelle Stadtrundgang ist, so unter www.werder-havel.de/tourismus, ebenfalls mit der städtischen Website vernetzt.

Freundliche Grüße, Henry Klix

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Henry Klix

Auf Anordnung

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