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Pressemitteilungen

Kunst-& Kultur-Fonds

Kunst-& Kultur-Fonds: Jetzt bis 4. Juni Förderung beantragen!

Die Stadt Werder (Havel) fördert über den Kunst-& Kultur-Fonds Einzelprojekte Werderaner Kunst- und Kulturschaffender. Der Fonds umfasst für das Jahr 2026 insgesamt 30.000 Euro.

Künstlerische und kulturelle Projekte aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie, Objektkunst, Plastik bis hin zu Musik, Theater, Literatur und handwerkliche Kunst können mit maximal 3.000 Euro pro Projekt aus dem Kunst-& Kultur-Fonds gefördert werden. Die Projekte sollen allen Bürgern zugänglich sein, ein öffentliches Interesse erwarten lassen und Eigeninitiative unterstützen und fördern. Weitere Kriterien und Bestimmungen sind dem Antragsformular zu entnehmen. Dieses steht als Download auf der Homepage der Stadt zur Verfügung.

Anträge können bis spätestens 4. Juni 2026, 12 Uhr, bei der Stadt Werder (Havel) über das Formular gestellt werden, per E-Mail ankultur@werder-havel.de. Über die eingehenden Anträge wird der Ausschuss für Soziales, Bildung, Kultur, Sport und Tourismus voraussichtlich im Juni 2026 seine Empfehlungen aussprechen.

Dank an die DLRG

Dank an die DLRG und alle Sicherheitspartner beim Baumblütenfest

Beim diesjährigen Baumblütenfest hat die DLRG erneut eine zentrale Rolle für die Sicherheit der Besucher übernommen. Der 1. Beigeordnete der Stadt Werder (Havel) und Geschäftsführer der Veranstaltungsgesellschaft Werder (Havel) mbH, Christian Große, hat sich vor Ort persönlich für den Einsatz bedankt.

Am Festsamstag besuchte er das Einsatzzentrum der DLRG am Lindowschen Haus. Dort traf er Mitglieder des Einsatzteams mit dem Landesverbandspräsidenten Stefan von Heine sowie den Gesamteinsatzleiter Florian Kuhs.

„Die DLRG ist seit Jahren ein verlässlicher Partner beim Baumblütenfest. Was hier geleistet wird, ist beeindruckend – fachlich wie menschlich. Besonders bemerkenswert ist, dass dieser Einsatz vollständig ehrenamtlich getragen wird“, sagte Christian Große.

Allein am Festsamstag waren zeitweise bis zu 79 Kräfte der DLRG gleichzeitig im Einsatz. Darüber hinaus standen weitere Kräfte aus allen 19 Gliederungen des Landes Brandenburg in Bereitschaft – ebenfalls ehrenamtlich. Damit zählt die Absicherung des Baumblütenfestes zu den größten Einsätzen der DLRG im Land.

„Dieses Engagement verdient höchste Anerkennung. Die vielen Stunden in Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung zeigen, was Ehrenamt leisten kann. Ohne diesen Einsatz wäre ein Fest in dieser Größenordnung nicht denkbar“, so Große weiter.

In seinem Dank schloss er ausdrücklich auch die weiteren Sicherheitspartner ein. Neben der DLRG waren die Landespolizei Brandenburg, die Bundespolizei, die Freiwillige Feuerwehr Werder (Havel), Fachdienste des Landkreises Potsdam-Mittelmark, Ordnungskräfte der Stadtverwaltung Werder (Havel) sowie beauftragte Sicherheitsdienste beim 147. Baumblütenfest unterwegs.

„Sicherheit ist Teamarbeit. Alle beteiligten Kräfte arbeiten eng und professionell zusammen. Dafür gilt allen Beteiligten unser ausdrücklicher Dank“, sagte Große.

Gesamteinsatzleiter Florian Kuhs betonte, welchen Stellenwert der Einsatz für die DLRG hat. Mit zahlreichen ehrenamtlichen Helfern aus dem gesamten Landesverband werde die Absicherung über alle Festtage hinweg gewährleistet – verbunden mit einem erheblichen zeitlichen Engagement, auch über die eigentlichen Einsatztage hinaus.

Der Besuch im Einsatzzentrum bot die Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zu einem Einblick in die Arbeit der Einsatzkräfte. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig das Zusammenspiel von Ehrenamt und professionellen Strukturen für die Sicherheit großer Veranstaltungen ist.

Aufruf zur Beteiligung an Katastrophenschutzübung

Aufruf zur Beteiligung an Katastrophenschutzübung am 20. Juni

Am Samstag, 20. Juni, führt die Stadt Werder (Havel) die nächste Übung am Katastrophenschutzleuchtturm in der Havelauenhalle durch. Die Übung findet zwischen 11 und 14 Uhr in Kooperation mit dem Landkreis Potsdam-Mittelmark als Katastrophenschutzbehörde statt. Erstmals sind auch Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich an der Übung zu beteiligen.

Ziel der Übung ist es, das Zusammenspiel der ehrenamtlichen Aktiven im Katastrophenschutzleuchtturm unter einem bestimmten Szenario zu trainieren und zu verstetigen. Das Szenario wird sich wie bei der Bewährungsprobe des Leuchtturms im November 2025 um das Thema Blackout – also um einen großflächigen, langanhaltenden Stromausfall, drehen. Im Ernstfall soll der Katastrophenschutzleuchtturm ein Ort sein, an dem Bürgerinnen und Bürger Informationen erhalten, Notrufe absetzen, Endgeräte laden, mitgebrachtes Essen aufwärmen oder Zugang zu Trinkwasser bekommen können.

Rund 40 freiwillige Beobachter aus dem Bereich des Brand- und Katastrophenschutzes in der Region hatten die erste Übung begleitet und verschiedene Bedürfnisse und Situationen in der besonderen Lage simuliert. Jetzt sind Bürgerinnen und Bürger eingeladen, einen solchen Testlauf zu begleiten, den Leuchtturm kennenzulernen und sich als Statisten einzubringen. Interessierte können sich bis 30. April 2026 bei Projektleiter Philipp Konopka per E-Mail an p.konopka@werder-havel.de anmelden.

Neben der tatsächlichen Übung der Inbetriebnahme des Leuchtturms wollen Stadt und Landkreis außerdem über die Angebote des Leuchtturms und eine gute Krisenvorsorge im privaten Umfeld informieren. Dabei wird wieder der Werderaner EDEKA-Markt mit Geschäftsführerin Katrin Schneider unterstützen. Gezeigt werden soll unter anderem, welche und wie viele Lebensmittel man für eine stabile Eigenvorsorge benötigt.

Hintergrund: Seit April 2025 ist der Katastrophenschutzleuchtturm in Werder (Havel) mit Unterstützung des Landkreises sowie einer Landesförderung einsatzbereit. Die Havelauenhalle kann in bevölkerungsschutzrelevanten Notfällen in eine zentrale Anlaufstelle für die Bevölkerung umgebaut werden. Dafür sorgt ein ehrenamtliches Team, das sich nach einem ersten Aufruf im Januar 2025 gebildet hat.

Um Aufbau und Betrieb der Einrichtung zu trainieren, werden zweimal jährlich Übungen durchgeführt. Für die Stadt Werder (Havel) ist die zuständige Katastrophenschutzbehörde der Landkreis Potsdam-Mittelmark – in besonderen Notlagen ist die Unterstützung der Städte und Gemeinden unabdingbar. „Auch wenn wir natürlich hoffen, nie in eine solche Notlage zu geraten, möchte die Stadt Werder (Havel) hier möglichst gut vorbereitet sein“, sagt Fachbereichs- und Projektleiter Philipp Konopka.

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Henry Klix

Auf Anordnung

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